Druck­sensoren

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Das sind die beliebtesten Druck­sensoren Produkte

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5 DAOKAI 10 Stück BF350-3AA 350 Ohm Hochpräziser Druckwiderstand Folien-Dehnungsmessstreifen für Drucksensor, Wäg ... DAOKAI 10 Stück BF350-3AA 350 Ohm Hochpräziser Druckwiderstand Folien-Dehnungsmessstreifen für Drucksensor, Wäg ... 9,29 € ZUM TOP ANGEBOT »
6 Hailege 3pcs Barometrisches Drucksensormodul Digitales Luftdruckmodul Flüssigwasserstand Kontrollplatine 0-40KPa 3 ... Hailege 3pcs Barometrisches Drucksensormodul Digitales Luftdruckmodul Flüssigwasserstand Kontrollplatine 0-40KPa 3 ... 8,49 € ZUM TOP ANGEBOT »
7 RP-S40-ST Drucksensor, Ultradünner Hohe Genauigkeit Dünnschicht Drucksensor Pressure Sensor Kraftsensor, Stabiler ... RP-S40-ST Drucksensor, Ultradünner Hohe Genauigkeit Dünnschicht Drucksensor Pressure Sensor Kraftsensor, Stabiler ... 10,99 € ZUM TOP ANGEBOT »
8 QUARKZMAN Dünnschicht-Drucksensor, FSR402B 0-10Kg Kraftsensoren-Stresstest-Sensorpad für Smart Home, Instrumente, ... QUARKZMAN Dünnschicht-Drucksensor, FSR402B 0-10Kg Kraftsensoren-Stresstest-Sensorpad für Smart Home, Instrumente, ... 6,09 € ZUM TOP ANGEBOT »
9 Edelstahl Druckwandler 0-10Bar Drucksensor 1 Mpa Drucktransmitter Hochgenauer Wasserdrucksensor Sensor Biegungen 24 ... Edelstahl Druckwandler 0-10Bar Drucksensor 1 Mpa Drucktransmitter Hochgenauer Wasserdrucksensor Sensor Biegungen 24 ... 18,99 € ZUM TOP ANGEBOT »
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Druck­sensoren: Präzision und Zuverlässigkeit für industrielle und wissenschaftliche Anwendungen

In der modernen Technik sind genaue Druckmessungen unerlässlich. Pc-shopping.de bietet Ihnen eine sorgfältig kuratierte Auswahl an hochwertigen Druck­sensoren, die für unterschiedlichste Anforderungen konzipiert sind. Ob in der Automatisierungstechnik, der Prozesskontrolle, im Maschinenbau, der Medizintechnik oder der Umweltüberwachung – unsere Druck­sensoren liefern verlässliche Daten für maximale Effizienz und Sicherheit. Entdecken Sie Lösungen für Flüssigkeiten, Gase und deren Gemische, von atmosphärischem Druck bis hin zu hohen Überdrücken.

Worauf achten beim Kauf von Druck­sensoren? Ihre Entscheidungshilfe

Die Auswahl des richtigen Druck­sensors ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit Ihrer Anlage. Folgende Kriterien sollten Sie sorgfältig prüfen:

  • Messbereich (Range): Wählen Sie einen Sensor, dessen Messbereich den erwarteten Minimal- und Maximaldrücken klar abdeckt, idealerweise mit etwas Reserve. Ein zu enger Bereich kann zu Ungenauigkeiten oder Beschädigungen führen, ein zu weiter Bereich beeinträchtigt die Auflösung.
  • Genauigkeit (Accuracy) und Präzision (Precision): Achten Sie auf die angegebene Genauigkeit (typischerweise in %FS – Prozent des Messbereichsendwertes) und die Langzeitstabilität. Für kritische Anwendungen sind höhere Genauigkeitsklassen erforderlich.
  • Medium­verträglichkeit: Das zu messende Medium (Wasser, Öl, aggressive Chemikalien, Gase) bestimmt das benötigte Gehäusematerial und die Membranbeschaffenheit (z.B. Edelstahl 1.4571, Keramik, Tantal). Falsche Materialwahl führt zu Korrosion und Fehlmessungen.
  • Umgebungs­bedingungen: Berücksichtigen Sie Temperatur, Feuchtigkeit, Vibrationen und potenzielle elektromagnetische Störungen am Einsatzort. Spezielle Sensoren mit erhöhter Schutzklasse (IP-Schutzarten) oder erweiterten Temperaturbereichen sind hierfür notwendig.
  • Ausgangssignal: Gängige Signale sind analog (4-20 mA, 0-10 V, 0-5 V) und digital (I²C, SPI, CAN, Ethernet/IP). Wählen Sie das Signal, das mit Ihrer Steuerung oder Ihrem Datenerfassungssystem kompatibel ist. Aktuelle Entwicklungen fokussieren sich vermehrt auf digitale Schnittstellen für erweiterte Funktionalität und einfachere Integration.
  • Prozess­anschluss: Die Art des Gewindes (z.B. G1/4″, NPT) und die Dichtung (z.B. O-Ring, Flachdichtung) müssen zum vorhandenen Anschluss passen, um Leckagen zu vermeiden.
  • Langzeit­stabilität und Drift: Für dauerhafte Überwachungs­aufgaben ist eine geringe Drift über die Zeit hinweg essenziell. Hochwertige Sensoren zeigen hier deutliche Vorteile.
  • Zertifizierungen und Normen: Je nach Branche können Zertifikate wie ATEX (für explosionsgefährdete Bereiche), SIL (Safety Integrity Level für sicherheits­gerichtete Anwendungen) oder DVGW-Zulassungen (für Trinkwasser) relevant sein.

Vielfalt der Druck­sensor-Technologien

Die Bandbreite an Technologien zur Druck­messung ist groß und deckt verschiedenste Anwendungs­fälle ab. Jede Technologie hat ihre spezifischen Stärken:

Piezoresistive Druck­sensoren

Diese Sensoren nutzen Halbleiter­materialien, deren elektrischer Widerstand sich unter mechanischer Spannung (verursacht durch Druck) ändert. Sie sind weit verbreitet, bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und sind für viele gängige Anwendungen geeignet.

Kapazitive Druck­sensoren

Hierbei verändert sich die Kapazität eines Kondensators aufgrund der Verformung einer Membran unter Druck. Sie zeichnen sich durch hohe Genauigkeit, gute Langzeit­stabilität und Robustheit gegenüber Feuchtigkeit aus. Oftmals in anspruchsvollen industriellen Prozessen zu finden.

Dünnschicht­druck­sensoren

Bei dieser Technologie werden die Sensorelemente direkt auf eine elastische Membran aufgedampft oder aufgebracht. Sie bieten oft eine sehr gute thermische Stabilität und sind für hohe Temperaturen und dynamische Messungen geeignet.

Piezo­elektrische Druck­sensoren

Diese Sensoren erzeugen eine elektrische Ladung, wenn sie mechanisch beansprucht werden. Sie sind ideal für dynamische Druck­messungen mit schnellen Druck­änderungen, wie z.B. in der Verbrennungs­analytik oder bei transienten Druck­ereignissen.

Keramische Druck­sensoren

Mit einer Keramik­membran als Messelement sind diese Sensoren besonders robust gegenüber korrosiven Medien und aggressiven Umgebungs­bedingungen. Ihre hohe mechanische Belastbarkeit macht sie zur ersten Wahl in vielen Industrie­zweigen.

Anwendungs­spezifische Druck­sensoren und ihre Vorteile

Die Auswahl des Druck­sensors richtet sich stark nach dem Einsatzgebiet. Hier einige Beispiele, wie sich spezifische Merkmale auf die Anwendung auswirken:

  • Absolut­druck­sensoren: Messen den Druck relativ zum perfekten Vakuum. Essentiell für Anwendungen wie Barometer­messungen, Vakuum­technik oder Höhen­messung. Marken wie KELLER und WIKA sind hier führend.
  • Relativ­druck­sensoren (Manometer­druck­sensoren): Messen den Druck relativ zum Umgebungs­druck. Dies ist die gebräuchlichste Art und wird für Druck­überwachung in Rohrleitungen, Behältern und hydraulischen Systemen eingesetzt.
  • Differenz­druck­sensoren: Messen die Druck­differenz zwischen zwei Punkten. Sie finden Anwendung in der Filter­überwachung (Verschmutzungs­grad), zur Durchfluss­messung oder zur Füllstands­messung in geschlossenen Behältern. Sensoren von SIKA oder BD|SENSORS bieten hier oft modulare Lösungen.
  • Hoch­druck­sensoren: Konzipiert für extrem hohe Drücke, wie sie in der Hydraulik, der Gas­kompression oder in Test­einrichtungen vorkommen. Materialien wie gehärteter Edelstahl und spezielle Dicht­technologien sind hier Standard.
  • Niederdruck­sensoren: Für sehr geringe Drücke, z.B. zur Messung von Luft­strömungen, in Lüftungs­anlagen oder zur Überwachung von Filtern in Reinräumen. Sensoren von E+H (Endress+Hauser) sind für ihre Präzision in diesem Bereich bekannt.

Wichtige Kennzahlen und ihre Bedeutung

Das Verständnis der technischen Spezifikationen ist für die korrekte Auswahl unerlässlich:

KriteriumBeschreibungRelevanz für die AuswahlBeispiele für Maßeinheiten
Messbereich (Range)Der Bereich, innerhalb dessen der Sensor Druck­werte zuverlässig erfassen kann.Muss die erwarteten Minimal- und Maximaldrücke abdecken, inkl. Sicherheits­reserve.bar, psi, mbar, Pa, kPa, MPa
Genauigkeit (Accuracy)Die maximale Abweichung des gemessenen Wertes vom wahren Wert über den gesamten Messbereich.Entscheidend für Prozesse, die eine hohe Präzision erfordern.%FS (Prozent des Messbereichs­endwertes), z.B. ±0.1%FS
Nichtlinearität (Non-linearity)Abweichung der Kennlinie von einer idealen Geraden.Wichtig für Anwender, die auch außerhalb des linearen Bereichs präzise Werte benötigen.%FS
Hysterese (Hysteresis)Unterschied der Messwerte bei gleichem Druck, je ob der Druck steigt oder fällt.Beeinflusst die Wieder­holgenauigkeit, besonders bei sich zyklisch ändernden Drücken.%FS
Langzeit­stabilität (Long-term stability)Die Änderung der Kennlinie über einen längeren Zeitraum unter konstanten Bedingungen.Hohe Langzeit­stabilität ist kritisch für dauerhafte Überwachungs­aufgaben.%FS/Jahr
Betriebs­temperatur­bereichDer Temperaturbereich, in dem der Sensor korrekt funktioniert.Muss die thermischen Bedingungen am Einsatzort abdecken.°C, °F
Medien­temperatur­bereichDer Temperaturbereich, dem das Fördermedium ausgesetzt sein darf.Wichtig für die Material­auswahl der Membran und des Gehäuses.°C, °F
Schutzart (IP-Code)Schutz gegen das Eindringen von Staub und Wasser.Relevant für die Installation in staubigen, feuchten oder nassen Umgebungen.IP65, IP67, IP68

Material­kunde und Oberflächen­beschaffenheit

Die Materialwahl für die Druck­aufnehmer­membran und das Gehäuse ist von fundamentaler Bedeutung. Gängige Materialien wie Edelstahl (oft 1.4301, 1.4404 oder 1.4571 für Korrosions­beständigkeit), Keramik (Aluminiumoxid) oder spezielle Legierungen wie Hastelloy werden je nach Aggressivität des Mediums eingesetzt. Für hygienische Anwendungen oder die Lebensmittel­industrie werden häufig Sensoren mit spülbaren oder sterilisierbaren Membran­oberflächen und geeigneten Zulassungen (z.B. FDA) benötigt. Die Oberflächen­beschaffenheit kann zudem die Anhaftung von Medien beeinflussen, was bei viskosen oder schmutz­bildenden Stoffen eine Rolle spielt.

Normen und Zertifikate: Qualität und Sicherheit

Für sicherheits­kritische Anwendungen sind spezifische Normen und Zertifizierungen unerlässlich. Die ATEX-Richtlinie (Atmosphères Explosibles) klassifiziert Geräte für den Einsatz in explosions­gefährdeten Bereichen. SIL (Safety Integrity Level) gibt Auskunft über die Zuverlässigkeit von sicherheits­gerichteten Funktionen. Darüber hinaus können Zertifikate wie CE, UL oder spezielle Zulassungen für Trinkwasser (z.B. KTW, NSF) für die Konformität und Zulassung Ihres Produkts entscheidend sein. Bei Pc-shopping.de finden Sie Druck­sensoren, die diese Anforderungen erfüllen.

Häufig gestellte Fragen zu Druck­sensoren

Was ist der Unterschied zwischen Absolut-, Relativ- und Differenzdruck­sensoren?

Ein Absolutdruck­sensor misst den Druck im Verhältnis zum Vakuum. Ein Relativdruck­sensor misst den Druck im Verhältnis zum lokalen Umgebungs­druck. Ein Differenz­druck­sensor misst die Druck­differenz zwischen zwei verschiedenen Mess­punkten.

Welches Medium kann ich mit einem Standard-Druck­sensor messen?

Standard­druck­sensoren sind oft für Luft und nicht-korrosive Flüssigkeiten wie Wasser ausgelegt. Für aggressive Medien, Öle oder spezielle Gase sind Sensoren mit geeigneten Werkstoffen (z.B. Edelstahl 1.4571, Keramik) und Medien­kompatibilitäts­prüfungen erforderlich. Prüfen Sie immer die Spezifikationen des Herstellers.

Was bedeutet die IP-Schutzart bei einem Druck­sensor?

Die IP-Schutzart (Ingress Protection) gibt an, wie gut ein Gehäuse vor dem Eindringen von Fremdkörpern (z.B. Staub) und Wasser geschützt ist. IP65 bedeutet beispielsweise vollständigen Staubschutz und Schutz gegen Strahlwasser, während IP68 Schutz gegen dauerhaftes Untertauchen bietet.

Wie beeinflusst die Temperatur die Messung eines Druck­sensors?

Temperatur­schwankungen können die elektronischen Bauteile und die Membran eines Druck­sensors beeinflussen und somit zu Abweichungen vom wahren Druck­wert führen. Hochwertige Sensoren verfügen über Kompensations­schaltungen, um diesen Effekt zu minimieren und eine hohe Genauigkeit über einen breiten Temperaturbereich zu gewährleisten.

Welche Vorteile bieten digitale Ausgangssignale im Vergleich zu analogen?

Digitale Ausgangssignale (wie I²C, SPI oder Ethernet/IP) bieten oft Vorteile wie höhere Immunität gegenüber elektrischem Rauschen, einfachere Integration in digitale Steuerungen, erweiterte Diagnose­möglichkeiten und die Übertragung zusätzlicher Daten (z.B. Temperatur). Analoge Signale (4-20 mA, 0-10 V) sind jedoch oft robuster gegenüber sehr starken Störungen und einfacher in älteren Systemen zu implementieren.

Sind Druck­sensoren für den Einsatz in der Medizintechnik besonders?

Ja, Druck­sensoren für die Medizintechnik müssen spezifische Anforderungen erfüllen, wie z.B. hohe Biokompatibilität (materialseitig), Sterilisierbarkeit, geringe Abmessungen, hohe Präzision und oft auch Zertifizierungen gemäß medizin­technischen Normen (z.B. ISO 13485). Sie werden in Geräten wie Beatmungs­maschinen, Infusions­pumpen oder Dialyse­geräten eingesetzt.